Eine private Yacht Chartern – was beachten?

Eine private Yacht Chartern – was beachten?

Es gibt zahlreiche Bootstypen, die man normalerweise nicht bekommt. Zumindest nicht bei offiziellen Flottenbetreibern. Deswegen bietet es sich oft an, dass man eine Yacht privat anmietet. Was verlockend klingt, muss aber nicht immer verlockend sein. In diesem Beitrag möchten wir einige Tipps dazu mitgeben, wenn man von privaten Vermietern eine Yacht anbieten möchte.

Tipp eins: Zustand genau überprüfen

Am besten man holt sich einen Gutachter mit dazu. Und mit diesem überprüft man ganz genau den Zustand der Yacht. So findet man schnell heraus, wie es tatsächlich um die Qualität steht. Es ist wichtig, dass der Zustand genau protokolliert wird.

Tipp zwei: Verträge machen

Wenn man offiziell eine Yacht anmietet, bekommt man einen Mietvertrag. Im privaten Bereich wird dieser Teil oftmals ausgelassen. Und das führt schnell dazu, dass man nichts in der Hand hat. Gerade wenn es zu Problemen durch Beschädigungen kommt. Deswegen sollte man vorab alles ganz klar regeln und abstecken. So kann man sicher gehen, dass keine zusätzlichen Probleme entstehen.

Tipp drei: ein Captain muss an Bord

Man sollte niemals auf eigene Faust fahren. Bei offiziellen Flottenbetreibern wird dies genau überprüft. Im privaten Bereich weniger. Dennoch ist es wichtig, dass ein erfahrener Seefahrer dabei ist. Im besten Fall zwei Leute. So der Captain und die erste Hand vom Captain. Auf diese Weise kann man sicherstellen, dass auf hoher See nichts passieren kann.

Tipp vier: man sollte seine Gruppe kennen

Bei mehrtägigen Ausflügen ist es sinnvoll, wenn man die eigenen Leute kennt. Und zwar gut genug, um zu wissen, dass man sich auch bei einem langen Ausflug gut verstehen wird. Denn auf hoher See gibt es keine Möglichkeit zur Flucht. Dann ist es immer besser, wenn man sich versteht und eine gute Zeit verbringt. Deshalb sollte man vorab genau überprüfen, ob diese Gruppe zusammenpasst.

Tipp fünf: Sicherheitsausrüstung überprüfen

Schwimmweste, Funkgerät und Co.: alles muss vorhanden sein. Es gibt zahlreiche Checklisten, die man dafür zurate ziehen kann. Und es ist sinnvoll, diese mitzunehmen. Denn diese Gerätschaften sind im Notfall alles, was man braucht. Sie können über Leben und Tod entscheiden. Bei offiziellen Flottenbetreibern werden diese Dinge immer wieder aufs genaueste überprüft. Im privaten Bereich aber eher weniger. Deswegen ist es sinnvoll, dass man hier noch einmal genauer hinschaut und darauf achtet, dass alle Voraussetzungen gegeben sind.

Fazit:

Es kann durchaus sinnvoll sein, auf private Möglichkeiten zurückzugreifen. Diese Yachten sind oft deutlich günstiger. Aber man sollte auch doppelt so intensiv alles gegenprüfen. So kann man das Risiko lästiger Probleme auf hoher See gänzlich minimieren.

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